Hörpfade

Die Gröbenzeller Hörpfade-Gruppe hat bereits einige Hörbeiträge erstellt, die auf der "Klingenden Landkarte" abhörbar sind. Weitere Beiträge sind in Arbeit. Wenn Sie mitmachen möchten, nehmen Sie mit der vhs Kontakt auf.
Hörpfad 1: Nix zum Lesn, nix zum Schreibn – Schuigeh im Kriag
Der Hörpfad wirft einige Schlaglichter auf die räumlichen, personellen und situativen Bedingungen, unter denen der Grundschulunterricht in Gröbenzell während der letzten beiden Kriegsjahre (1943/44) stattfinden musste. Zeitzeugen sind fünf Schulanfänger des Jahrgangs 1943.
Autoren: Klaus Gladiator, Ariane Zuber
Hörpfad 2: Alte Schule - neues Gasthaus: Sie steht immer noch, die alte Schule. Jetzt beherbergt sie ein Restaurant, mehrere Veranstaltungsräume und das Heimat- und Torfmuseum der Gröbenhüter. Wie es vor etwa 70 Jahren begann, das soll dieser Hörpfad in knappen Umrissen vermitteln.
Autor/Autorin: Klaus Gladiator, Ariane Zuber
Hörpfad 3: Die Gröben Lichtspiele - das Kino vor Ort
Mittendrin und nah dabei ist das Kino der Gröbenzellerin Petra Löw. Ein kleines Theater das sich gegen die "großen" der Landeshauptstadt behauptet hat.
Autorinnen: Karin Baumüller-Söldner, Brigitte Özgöz-Hoffmann, Ulrike Schrammek und Annette Wilkes
Hörpfad 4: Die Linde lebt: Im Maisacher Ortsteil Unterlappach liegt weithin sichtbar auf einer Anhöhe die Freytagslinde. Sie hat in ihrem langen Leben vieles erlebt und überstanden.
Autorin/Autor: Anna Ulrike Bergheim, Wolfgang Burda
Hörpfad 5: Neuer Geist in altem Schrott - die Eisenkapelle am Lussee
Die Eiserne Kapelle steht rechts am Weg vom Lussee Richtung Autobahn beim Tipiplatz. Der Kunstglaser Sebastian Weiss erzählt im Interview, was er sich dachte, als er diese Kapelle aus allen möglichen Schrotteilen baute, und dass er sie nach Baubeginn noch etwas gedreht hat, als er erfuhr, dass schnurstracks 500 m entfernt im 17. und 18. Jh. die Wallfahrtskapelle „Heilig Kreuz auf dem Adelsberg“ stand, die der junge Max Emmanuel gebaut hatte.
Autoren: Johann Böhmer, Franz Stangl und Klaus Winisch
Hörpfad 6: Mit dem Gröbenbach durch die Gartenstadt: Der Gröbenbach ist nicht nur ein Namensteil unseres Ortes, er fließt auch von Süd nach Nord durch die Gemeinde und bildet mit seinem grünen Band ein tragendes Element unserer "Gartenstadt".
Autorinnen: Karin Baumüller-Soldner, Annette Wilkes, Ulrike Schrammeck.
Hörpfad 7: Ein Leben, zwei Heimaten und der Tango Argentino
Argentinien und Bayern - verbunden durch einen Menschen, der in Gröbenzell mit einem Stück Kultur aus seiner alten Heimat die Menschen verbindet ...
Tango Argentino - das ist laut Alfredo "... ein Phänomen und entstand durch den Einfluss von vielen Menschen, die ihre Heimat, egal ob aus wirtschaftlichen, religiösen, politischen, Kriegs- oder persönlichen Gründen verlassen mussten ... " Tango Argentino ist ein Beispiel dafür, was aus einem Clash von Kulturen Positives entstehen kann.
Autorin und Sprecherin: Ulrike Schrammeck Mitwirkende: Alfredo Foulkes, Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Tutti in Tango