Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay

Die reine Baukunst der Zisterzienser


Digitale Bildpräsentation von Anne Mischke-Jüngst am Dienstag 10.12.19 um 19.30 Uhr

Weil nichts die Mönche von der Liturgie ablenken sollte, zeichneten sich die frühen Klöster des 1098 gegründeten Zisterzienserordens durch Einfachheit und Funktionalität aus. Die Klosterkirchen waren krypten- und turmlos, einzig Dachreiter waren erlaubt. Im Inneren gab es keine kostbare Ausstattung, kein wertvolles Kirchengerät und keinen Bauschmuck. Auf diese Weise konnte die meist qualitätvolle Architektur ihre besondere Wirkung entfalten. Aber schon bald wurden diese strengen Regeln immer mehr aufgeweicht mit der Folge, dass sich die Zisterzienser den allgemeinen Stilrichtungen anpassten.

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